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Warum RiskMap!

Risiken verschwinden nicht, nur weil man sie freundlich ansieht.

Auf den ersten Blick scheint oft alles im Griff.

RiskMap! hilft, genauer hinzusehen: auf Annahmen, Abhängigkeiten, Bewertungen und Verantwortlichkeiten. So entsteht Klarheit, bevor aus freundlichem Optimismus echte Probleme werden

Neu veröffentlicht

RiskMap! ist gestartet

Mit RiskMap! Core startet die neue Plattform.

RiskMap! Core legt die Grundlage für nachvollziehbares Risikomanagement.

Risiken werden zentral erfasst, fachlich eingeordnet und bewertet.
Auswertungen machen die Ergebnisse nutzbar.

So entsteht eine klare Basis für bessere Entscheidungen.

Wenn der Durchschnitt nicht mehr reicht

Warum wir mit einem Aktuar über Risikomanagement sprechen

Risiken lassen sich nicht immer sauber in Eintrittswahrscheinlichkeit, Auswirkung und Ampelfarbe pressen. Viele Risiken haben Bandbreiten, Abhängigkeiten und Extremverläufe, die in einfachen Bewertungen kaum sichtbar werden.

Genau deshalb lohnt sich der Blick auf die Versicherungsmathematik. Aktuare beschäftigen sich professionell damit, Unsicherheit zu bewerten, Schadenverläufe zu modellieren und Risiken langfristig tragfähig einzuschätzen.

Dr. Nikolai Kolesnikow Für diese Interviewreihe sprechen wir mit Dr. Nikolai Kolesnikow, Regional Aktuar Coface Deutschland. Er bringt eine erfahrene aktuarielle Perspektive auf Risikobewertung, Simulation, Datenqualität und Modellgrenzen ein.

Im Mittelpunkt steht nicht die Frage, ob Aktuare Risikomanager ersetzen sollten. Spannender ist: Was kann Operational Risk Management von aktuarieller Denkweise lernen?

Die Reihe führt von den Grundlagen aktuarieller Arbeit über Simulation und Szenarien bis zu Governance, KI und menschlicher Verantwortung. Kurz gesagt: Es geht darum, Risiken ernster zu nehmen als eine farbige Matrix.

In den kommenden Wochen veröffentlichen wir das Gespräch als vierteilige Interviewreihe:

  • Teil 1:  Was Aktuare eigentlich tun
  • Teil 2:  Was Risikomanagement von Aktuaren lernen kann
  • Teil 3:  Modelle, Verantwortung und Zukunft
  • Teil 4:  Fachliche Vertiefung

Die Reihe beginnt bei den Grundlagen aktuarieller Arbeit, führt über die Verbindung zum Operational Risk Management und endet bei Modellgrenzen, Governance, Simulation und der Frage, was moderne Risikobewertung künftig leisten muss.

Wo & Warum RiskMap! anders arbeitet

Von Einzelmeinungen zu belastbaren Entscheidungen

Risikomanagement scheitert selten daran, dass Risiken überhaupt nicht dokumentiert werden. Das Problem liegt oft woanders: Informationen sind  in verschiedensten Organisations-Einheiten verteilt, Bewertungen folgen unterschiedlichen Maßstäben und Annahmen bleiben schwer nachvollziehbar.

RiskMap! führt diese Sichtweisen zusammen und macht daraus eine strukturierte Grundlage für Bewertung, Auswertung und bessere Entscheidungen.

Verteilte Informationen

Eine gemeinsame Sicht schaffen

RiskMap! bündelt Risikoinformationen in einer zentralen Arbeitsumgebung, statt sie in einzelnen Dateien, Listen oder Fachbereichen verstreut zu lassen.

Unterschiedliche Maßstäbe

Bewertungen vergleichbar machen

RiskMap! unterstützt nachvollziehbare Bewertungen mit klaren Annahmen, einheitlicher Einordnung und transparenter Bewertungslogik

Bessere Grundlage

Entscheidungen vorbereiten

RiskMap! macht Risiken, Bewertungen und Kontextinformationen auswertbar, damit Entscheidungen nicht nur auf Einzelmeinungen beruhen

6 gute Gründe für RiskMap!

Warum RiskMap! mehr ist als eine Risikoliste

RiskMap! verbindet nachvollziehbare Bewertung, schnellen Einstieg, revisionssichere Dokumentation und eine skalierbare Plattform in einer Lösung. So entsteht strukturiertes Risikomanagement, das fachlich belastbar ist und mit Ihrer Organisation mitwächst.

Valide Risikobewertung

Risiken belastbar bewerten

RiskMap! unterstützt eine nachvollziehbare Risikobewertung auf Basis klarer Bewertungslogik und bewährter Modelle.

So werden Annahmen transparent, Ergebnisse besser vergleichbar und Entscheidungen fundierter.

Schneller Einstieg

Mit Head-Start loslegen

Klare Strukturen, intuitive Bedienung und vorbereitete Kataloge erleichtern den Einstieg.

So kann RiskMap! schnell eingeführt und von Anfang an produktiv genutzt werden.

Fertige Kataloge

Nicht bei null beginnen

Vorbereitete Kataloge für Risiken, Ursachen, Auswirkungen, Klassifizierungen und Maßnahmen sparen initiale Aufbauarbeit und helfen, früh mit einer sauberen fachlichen Struktur zu starten.

Revisionssicherheit

Änderungen nachvollziehbar halten

Bewertungen, Änderungen und Entscheidungen werden transparent dokumentiert und versioniert.

Dadurch bleibt jederzeit nachvollziehbar, was wann und auf welcher Grundlage angepasst wurde.

Skalierbarkeit

Mit Ihrer Organisation wachsen

RiskMap! lässt sich vom einzelnen Fachbereich bis zum organisationsweiten Risikomanagement ausbauen.

Die Plattform wächst mit Anforderungen, Strukturen und Datenbeständen mit.

Made in Germany - For Europe

Sicherheit und Datenschutz mitgedacht

RiskMap! wird in Deutschland entwickelt und ist auf professionelle Anforderungen an Datenschutz, Sicherheit und Compliance ausgerichtet.

So entsteht eine Plattform, die auch regulatorisch überzeugt.

Einsatzbereiche

Für Organisationen, die Risiken nachvollziehbar steuern müssen

In Europa steigen die Anforderungen an ein nachvollziehbares Risikomanagement. Regulatorische Vorgaben wie NIS2 rücken Risiken, Verantwortlichkeiten, Maßnahmen und Nachweise stärker in den Fokus.

Besonders Organisationen mit kritischen Prozessen, digitalen Abhängigkeiten oder besonderen Schutzanforderungen müssen Risiken nicht nur kennen, sondern strukturiert bewerten, dokumentieren und auswertbar machen. RiskMap! unterstützt genau diesen Anspruch: Risiken werden fachlich eingeordnet, nachvollziehbar bewertet und in einen organisatorischen Zusammenhang gebracht.

So entsteht eine gemeinsame Grundlage für Risikomanagement, Compliance, Governance, Informationssicherheit und Managemententscheidungen.

RiskMap! kennenlernen

Machen Sie Risiken zur Entscheidungsgrundlage

RiskMap! Core verbindet Risikoerfassung, Bewertung und Kontext in einer Plattform. So entsteht Klarheit für Organisationen, die Risiken nicht nur dokumentieren, sondern verstehen und steuern wollen.